Was Sie gegen inneres Zittern tun sollten

Inneres Zittern wird immer häufiger festgestellt

Uns haben in letzter Zeit immer mehr Anfragen erreicht, dass Menschen ein inneres Zittern verspüren und nicht wirklich wussten, wie Sie damit umgehen sollten. Wir haben uns nun entschlossen Ihnen einen ausführlichen Artikel über das Thema zu schreiben, damit auch Sie lernen können inneres zittern zu bekämpfen.

Inneres Zittern – Ursachen

Zunächst sollten Sie erst einmal ergründen, woher Ihr inneres zittern zeugt. Wir können Ihnen aus unserer Erfahrung heraus sagen, dass inneres Zittern meist sogar nur ein Symptom für innere Unruhe bzw. für Stress ist. Zu 95% können Sie also davon ausgehen, dass Stress die Ursache für inneres Zittern ist.

Natürlich kann inneres Zittern auch am Tag nach einem überhöhten Alkoholkonsum auftreten. Das liegt dann aber meist daran, dass Ihr Körper Ihnen damit aufzeigen möchte, dass ihm etwas fehlt.

Grundsätzlich muss man 2 verschiedene Ansätze verfolgen:

  1. innere Einflüsse (Stress, innere Unruhe, usw.)
  2. äußere Einflüsse (Lärm, Temperatur, usw.)

Es kann natürlich auch sein, dass Ihr Körper überempfindlich auf irgend einen Einfluss reagiert und damit das innere Zittern auslöst (beispielsweise Kälte). Bei Kälte ist es nur meistens so, dass Sie kein inneres Zittern verspüren, sondern äußeres. Was dann aber daraus folgt, dass Ihr Körper eine Abwehreaktion durchführt und Ihre Muskeln zucken lässt. Das soll dazu dienen, dass diese nicht auskühlen und sich eventuell wieder erwärmen.

Eine weitere Ursache dafür kann sein, dass Sie zu wenig gegessen haben bzw. zu viel Zucker zu sich genommen haben. Auch das kann im schlimmsten Fall zu innerem Zittern führen. Auch eine Kreislaufschwäche kann inneres Zittern zur Folge habe.

Inneres Zittern – Was tun?

Egal welche Ursache inneres Zittern bei Ihnen hat. Fakt ist, dass Ihr Körper Ihnen damit signalisieren möchte, dass etwas mit ihm nicht stimmt, bzw. dass ihn irgend etwas stört. Seien es Umwelteinflüsse oder Gedankengänge.

Der wohl einfachste Hinweis, dem Sie nachkommen sollten, wenn Sie das erste Mal inneres Zittern bei sich feststellen, ist, dass Sie schnellstmöglich einen ruhigen Ort aufsuchen sollten, in dem Sie abschalten können. Dort verharren Sie 15-20 Minuten und schalten vollkommen ab. Wir wissen, dass es banal klingt. Doch das sind absolute Grundlagen der Stressbekämpfung, die Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten.

Danach sollte es Ihnen schon etwas besser gehen. Im Anschluss lassen Sie sich noch ein warmes (aber nicht zu heiß, wegen dem Kreislauf) Bad ein, in dem Sie nochmal gut 20-30 Minuten entspannen können. Auch eine warme Dusche erfüllt hier Ihren Zweck.

Oft reichen schon solche einfachen, aber wirksamen, Methoden aus um Ihr Problem zu unterbinden.

 

Innere Unruhe 24 Team

1 Kommentar zu Was Sie gegen inneres Zittern tun sollten

  • Soziale Phobie bzw. Sozialphobie  sagt:

    […] Panikattacken, inneres Zittern, innere Unruhe, Schwitzen, Atemnot, Magenschmerzen bzw. einen nervösen Magen, Stress, Schwindel […]

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